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Coloration – Stern-Technik

STARLIGHTS – Sternförmige Color-Abteilung

Haarfärbetechnik mit sternförmiger Abteilung: ein unterlegter 5-Zacken-Stern zaubert ein weiches Farbspiel in gestuftes Haar — schnell, in 10–20 Minuten.

Carlos Barroca von der J.7 School in Stuttgart präsentiert die Kreativtechnik „Starlights“ — eine unterlegte Haarfärbetechnik, die über die Schenkel eines abgeteilten Sterns wirkt. Klassisch arbeitet er einen fünfzackigen Stern, dessen Slices von hinten nach vorne gesetzt und Kante auf Kante gefaltet werden. Wichtig ist die Haarbeschaffenheit: Die Technik kommt nur auf gestuftem oder stark strukturiertem Haar ab etwa zehn Zentimeter Länge zur Geltung, da sie bewusst unterlegt liegt. Das Ergebnis ist ein weich verlaufendes Farbspiel, das sich je nach Styling verändert — rationell und in nur 10 bis 20 Minuten umsetzbar und als Basis für mehrere Sterne oder eine ganze Kolorationstechnik erweiterbar.

Techniken in diesem Training

Folien-Strähnentechnik
Abgewebte Strähnen in Folie aufhellen/färben
Transkriptanzeigen

Herzlich willkommen bei Video2Hair. Name ist Carlos Barocca von der J7 School in Stuttgart. Ich freue mich heute euch die Kreativtechnik Starlights präsentieren zu können.

Die Technik Starlights ist eine Technik, durch das Strenen der Schenkel eines abgeteilten Sterns lebt. Letztendlich ist es vollkommen frei, wie viele Schenkel dieser Stern haben darf. 4, 5 oder 6.

Im klassischen Sinne werde ich euch einen 5-zackigen Stern präsentieren. Die Haarlängen wo wir uns bewegen sind, sollten auf jeden Fall liegen. Das heißt, wir reden hier nicht von einem stehenden Haar, also mindestens eine Pilzkopflänge.

Nach unten hin was die Länge angeht, sind wir vollkommen frei. Einen Augenmerk müssen wir jedoch beachten. Die Haare sollten auf jeden Fall bitte sehr stark gestuft bis strukturiert sein.

Ein gleich langes Haar hat zur Folge, da wir hier in einer sehr stark unterlegten Technik arbeiten, dass man die Technik nicht sehen würde. Ich zeige euch jetzt einen kleinen Trick, wie man sehr einfach und rationell einen 5-zackigen Stern abteilen kann. Ich beginne jetzt am Hinterkopf, mir die einzelnen Slices an den Schenkeln zu setzen.

Von hinten nach vorne, auch wegen dem Abspülen. Falls man letztendlich den Hinterkopf zuerst abspülen muss, dass es auch alles eine logische Reihenfolge hat. Bitte schaut, dass ihr etwas kräftigeres stärkeres Slices abteilt.

Nicht zu fein, da wir hier von einer unterlegten Technik sprechen. Ich falte mir die Folie hier Kante auf Kante und dann nochmal Kante auf Kante und fixiere sie rechts und links einknickend an den Seiten und gebe dem ganzen noch einen Sicherheitsknick am Ansatz, damit die Blondierung nicht rausquellen kann. Wie ihr jetzt seht, es ist hier sehr sehr wichtig, dass wir diese Technik nur auf einem gestuften Haar auftragen, da ihr natürlich erkennen könnt, wenn Haare zu lang auf diese Partie drauffallen, der Effekt einfach sonst nicht mehr sichtbar ist.

Das heißt, Starlights sind nur für ein gestuftes oder stark strukturiertes Haar Geeignet. Ich darf euch die fertige Starlight Technik präsentieren. Wie bereits erwähnt, sprechen wir hier von einer hauptsächlich unterlegten Technik, die in ein gestuftes oder stark strukturierte Struktur rein gehört.

Wichtig ist hierbei, dass letztendlich die Haare eine Mindestlänge von 10 cm haben sollten. Ansonsten seid ihr hier komplett offen, also ihr seht auch hier sehr sehr schön die Strukturen in den Längen und Spitzen, die angearbeitet werden. Auch hier an den Seiten bis hin zum Deckhaar wurde hier komplett mit 10 Slices gearbeitet.

Sehr rationell, sehr schnell zu erarbeiten, maximal 10 bis 20 Minuten, länger wird nicht gebraucht. Fehlerquellen sind hier sicherlich wenn der Stern nicht korrekt abgeteilt ist. Das heißt, wenn eine Schenkelspitze des Sterns tiefer hängt als die andere, dass es dann zu symmetrischen Schwierigkeiten kommen könnte.

Abwandlungen gibt es natürlich auch. Das heißt, der Starlight ist letztendlich bei G7 die Basis für alle sternförmigen Abteilungen. Das heißt, ihr könnt hier mehrere Sterne nacheinander in verschiedenen oder gleichen Farbtönen arbeiten, die in der Höhe differieren.

Oder ihr könnt letztendlich auch den Starlight als Kolorationstechnik anwenden. Das heißt, global kolorieren mit 1 bis 2 Sternen und 2 bis 3 verschiedenen Farben.