Dieses Grundgerüst überträgst du auf fast jede Steckfrisur. Die feinen Unterschiede — wie hoch der Ansatz sitzt, wie locker du eindrehst — zeigt dir der Trainer am Modell in den Hochsteck-Trainings.
Was du brauchst
Stielkamm, Haarbürste, Haargummi, Haarnadeln und Klammern, etwas Wasser oder Föhnschaum für Griffigkeit und Haarspray fürs Finish.
Worauf es ankommt
Sauber abteilen, Spannung gleichmäßig halten und nur dort toupieren, wo du Volumen brauchst — ohne das Haar zu beschweren. Übergänge machst du unsichtbar, indem du gelöste Strähnen nach innen einschlägst und mit der Nadel in der Gegenrichtung fixierst.
Das Grundgerüst in echten Trainings
- Locker gebundener Chignon aus Ponytail — der direkteste Weg vom Zopf zur Form.
- Catwalk 1 — Updo: lockerer Chignon aus drei Ponytails — wie sich mehrere Ansatzpunkte zu einer Form fügen.
- Hochsteckfrisur: Wellen bis zum flachen Nacken-Chignon — Vorarbeit mit Welle, tief angesetzt.
Häufige Fragen
Für welche Haarlänge eignet sich eine Hochsteckfrisur?
Ab kinnlang aufwärts. Bei kürzerem oder sehr feinem Haar helfen Toupieren und ein Haarteil, um Fülle aufzubauen.
Wie bekomme ich die Frisur haltbar?
Griffiges Haar als Basis, gleichmäßige Spannung, Haarnadeln gegen die Zugrichtung stecken und am Ende fixieren. Frisch gewaschenes, zu glattes Haar ist der häufigste Grund, warum eine Steckfrisur rutscht.
Welche Hochsteckfrisuren kann ich lernen?
Vom klassischen Chignon über den eingedrehten Dutt bis zur Braut-Hochsteckfrisur — alle als Video-Training Schritt für Schritt.
Passende Techniken